ÜBER DEN HEIGL-PREIS
Prof. Heigl verstarb 2001, Frau Prof. Annelise Heigl-Evers, folgte ihrem Mann am ersten Tage des Jahres 2002. Da es beiden an natürlichen Erben ermangelte, hatten sie sich rechtzeitig dafür entschieden, ihr beträchtliches Vermögen in eine Hinterlassenschaftsstiftung einzubringen und zwar als eine nichtselbständige Stiftung unter dem großen Dach der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e. V. Aus den Erträgen der Stiftung werden jährlich ca. 5 kleinere Forschungsprojekte im Sinne einer Anschubförderung unterstützt, d. h., die Projekte sollen durch eine solche erste Maßnahme in den Stand gesetzt werden, im zweiten Schritt auch umfangreichere Fördermittel etwa seitens der Deutschen Forschungsgemeinschaft u. a. einwerben zu können.

Zum anderen aber rief das Kuratorium der Heigl-Stiftung den mit 10.000 € dotierten Heigl-Preis ins Leben. Gegenstand des Heigl-Preises, so die Satzung der Stiftung, sollen empirische oder konzeptuelle Arbeiten aus dem Bereich der psychodynamisch orientierten Psychotherapieforschung sein, und zwar quantitative wie qualitative Ausrichtung. Der Preis wurde im Jahre 2004 erstmals vergeben und zwar an Herrn Professor Doktor Gert Rudolf aus Heidelberg.
 
Über die Heigl-Stiftung
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